Man lernt nie aus

20.09.2017 01:15

Das DFB-Mobil beim SC Rengen

Sichtlich zufrieden waren Spielerinnen, Trainer sowie die DFB-Teamer Burkhardt Lau (2. v. r.) und Richard Denkhaus (1. v. l.) nach der Trainingsdemonstration.
Sichtlich zufrieden waren Spielerinnen, Trainer sowie die DFB-Teamer Burkhardt Lau (2. v. r.) und Richard Denkhaus (1. v. l.) nach der Trainingsdemonstration.

Auch wenn mehr als 20 Mädchen der Rengener D- und C-Juniorinnen ein kurzweiliges 90-minütiges Mustertraining hatten und ihre Trainer ihnen dabei zusehen durften, Zielgruppe des Besuches der Teamer vom DFB-Mobil waren die Trainer und Betreuer der Mannschaften.

Burkhardt Lau und Richard Denkhaus zeigten den anwesenden Trainern an praktischen Beispielen, wie man Spielerinnen und Spieler fußballerische Techniken spielerisch beibringen kann. Schwerpunkt bei diesem Besuch war das Pass- und das Zusammenspiel im Team. Aufgebaut wurde „nur“ ein Spielfeld, in dem alle Übungen abgehalten wurden. Während Richard Denkhaus das Training gestaltete, erklärte Burkhardt Lau am Rand den Trainern die einzelnen Abschnitte: Bewegung im Feld mit Ball, alleine oder zu mehreren; Passen im Durcheinander – schauen, wo ist mein Mitspieler; Koordinationsübungen zur Förderung der Konzentration, Passen mit Torabschluss. Die Mädchen waren in mehrere Kleinteams eingeteilt, die die einzelnen Übungen in kurzen Spieleinheiten anwenden und so vertiefen konnten. Dabei lernten die Trainer auch Geduld zu bewahren, nicht alles funktionierte auf Anhieb und man sollte die Spielerinnen oder Spieler nicht zu häufig unterbrechen. Im Ganzen war die Trainingseinheit charakterisiert durch einen ständigen Wechsel zwischen üben und spielen. Die Spielerinnen waren so ständig in Bewegung, die Zeit verging für alle wie im Flug. Nach den abschließenden Worten verabschiedeten Mädchen, Trainer, Betreuer und Gäste Burkhardt Lau und Richard Denkhaus mit viel Applaus.

Nach dem praktischen Teil setzten sich Teamer und Trainer im Sportlerheim zusammen und sprachen die gezeigte Einheit, ihre Ziele und Praktiken nochmals durch. Auch hier wurden im lockeren Gespräch Informationen, Anregungen und weitere Quellen ausgetauscht. Am Ende der gesamten Veranstaltung zeigten sich die Teamer mit der Resonanz vor Ort und der Beteiligung der Mädchen sowie die anwesenden Trainer und Betreuer mit dieser Art von Weiterbildung sehr zufrieden.


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